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Thermische Bauteilaktivierung (TBA)

Der Baustoff Beton ist aufgrund seiner hohen Materialdichte ein hervorragender Wärmespeicher und im Gegensatz zu anderen Baustoffen auch ein sehr guter Wärmeleiter. Die Funktionsweise der sogenannten "Thermischen Bauteilaktivierung" (TBA) ist genial und einfach zugleich: Bei der Errichtung eines Gebäudes werden in großflächige Bauteile – ideal eignen sich Geschoßdecken – Rohrregister einbetoniert, durch diese je nach Bedarf warmes oder kühles Wasser geleitet wird. Die aktivierten Betonbauteile werden zu Flächenkollektoren, die abgegebene Strahlungswärme wird aufgrund der niedrigen Oberflächentemperaturen als sehr wohltuend empfunden. Die Kombination einer guten Gebäudehülle und der Thermischen Bauteilaktivierung sorgt für ein optimales Wohlfühlklima im Haus das ganze Jahr hindurch – ohne Zugluft, ohne Temperaturschwankungen.

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TUFÉ Klosterneuburg

Die grundlegende Gebäudeidee ist ein reduktionistisch gehaltener Stahlbetonbau mit großzügigen Glasflächen in der Fassade und auffallend angeordneten Stützen, die konstruktive, lastabtragende und…
  • Autor(en)
    Ladislav Farkas, Markus Kapl
  • Produktgruppe
    Fachzeitschrift Zement+Beton
Umwelt Arena Spreitenbach

Wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen - und wer ein Zentrum für Nachhaltigkeit entwirft, muss besonders umweltverträglich bauen. Diese Herausforderung hat das Büro René Schmid…
  • Autor(en)
    Schmid, R.; Keuchel, G.
  • Produktgruppe
    Fachzeitschrift Zement+Beton
UNIPARK Nonntal - Ein Diplom für den Baustoff Beton

Im November 2005 konnte das Hannoveraner Architekturbüro Storch Ehlers Partner beim Wettbewerb zum Projekt "UniPark Nonntal" die Jury mit seinem Entwurf überzeugen. Für den größten Teil der kultur-…
  • Autor(en)
    Storch Ehlers Partner Architekten; Stuzka, C.
  • Produktgruppe
    Fachzeitschrift Zement+Beton
Unternehmenszentrale der i+R Gruppe

Der Anspruch der Geschäftsleitung der i+R Gruppe an Planung und Ausführung der neuen Unternehmenszentrale war hoch: Innovative Energielösungen, hohe Anforderungen an die Bauökologie sowie an die…
  • Autor(en)
    Walker, H.; Dietrich | Untertrifaller Architekten
  • Produktgruppe
    Tagungsbände
Unternehmenszentrale in Karlsruhe

Radikal pur und in den Materialien durchgängig - das waren die Vorgaben für die Niederlassung eines Medien- und Marktforschungsunternehmens in Karlsruhe. Stadtnah und in dennoch ruhiger Lage im…
  • Autor(en)
    Baunetz Wissen Beton
  • Produktgruppe
    Fachzeitschrift Zement+Beton
Unternehmenszentrale Salewa

Der Sportartikelhersteller Salewa errichtete südlich von Bozen eine neue Firmenzentrale. Mit über 350.000 m³ Gesamtbauvolumen gehört das Projekt zu den größten Bauvorhaben Südtirols und beheimatet…
  • Autor(en)
    Kauer, U.; Felderer, G.
  • Produktgruppe
    Tagungsbände
Verwaltungsgebäude Bergbahn AG Kitzbühel

Bei der Umsetzung des Bauprojektes Verwaltung Bergbahn AG Kitzbühel war die Grundidee, eine moderne Arbeitswelt in einen traditionellen Betrieb zu integrieren. Mit dem Neubau des Zentralgebäudes am…
  • Autor(en)
    Architekturbüro STÖGER+ZELGER
  • Produktgruppe
    Tagungsbände
Verwaltungskonzentration für Kärnten

Kärnten zeigt vor, wie es geht: Mitten im Herzen der Landeshauptstadt Klagenfurt entstanden unter dem Motto "Kärnten gut verwalten" die zwei modernsten Verwaltungszentren Österreichs. Mehr als 39…
  • Autor(en)
    Johann Scheiber, Johann Polzer
  • Produktgruppe
    Fachzeitschrift Zement+Beton
Villa in Rot

60 % Cabernet Sauvignon, 15 % Merlot, 20 % Cabernet Franc, 5 % Petit Verdot sind die Ingredienzen des Lieblingsweins der Bauherren. Es ist aber auch die dominierende Farbe des Hauses. Das Haus -…
  • Autor(en)
    Ernst Giselbrecht
  • Produktgruppe
    Fachzeitschrift Zement+Beton
Vom Althaus zum Nullenergiehaus mit dem Wärmespeicher Beton

Am Anfang stand ein Einfamilienhaus aus den 50er Jahren, etwas abgewohnt, aber in wunderschöner Lage.
  • Autor(en)
    Ing. Ingeborg Straßl
  • Produktgruppe
    Tagungsbände