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Thermische Bauteilaktivierung (TBA)

Der Baustoff Beton ist aufgrund seiner hohen Materialdichte ein hervorragender Wärmespeicher und im Gegensatz zu anderen Baustoffen auch ein sehr guter Wärmeleiter. Die Funktionsweise der sogenannten "Thermischen Bauteilaktivierung" (TBA) ist genial und einfach zugleich: Bei der Errichtung eines Gebäudes werden in großflächige Bauteile – ideal eignen sich Geschoßdecken – Rohrregister einbetoniert, durch diese je nach Bedarf warmes oder kühles Wasser geleitet wird. Die aktivierten Betonbauteile werden zu Flächenkollektoren, die abgegebene Strahlungswärme wird aufgrund der niedrigen Oberflächentemperaturen als sehr wohltuend empfunden. Die Kombination einer guten Gebäudehülle und der Thermischen Bauteilaktivierung sorgt für ein optimales Wohlfühlklima im Haus das ganze Jahr hindurch – ohne Zugluft, ohne Temperaturschwankungen.

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Moderne und nachhaltige Architektur: Das neue GARANT.Haus

Das neue Verwaltungs-und Seminargebäude für den Nutztierfutterhersteller Garant liegt zwischen dem Werksgelände mit hoch aufragenden Silos im Norden und einem undifferenzierten Gewerbegebiet im…
  • Autor(en)
    propeller z, Johannes Stockinger MSc
  • Produktgruppe
    Tagungsbände
Musterbeispiel für energieeffizientes Bauen - Neue Unternehmenszentrale der ÖWG

Österreichs größte Wohnbaugesellschaft, die ÖWG/ÖWGes, setzt mit ihrer neuen Konzernzentrale ein Zeichen für wirtschaftliches und ökologisch nachhaltiges Bauen. Das neue Büro- und Verwaltungsgebäude…
  • Autor(en)
    Ernst Giselbrecht
  • Produktgruppe
    Fachzeitschrift Zement+Beton
  • Bildrechte
    ©
    Peter Eder
Neubau des ASFINAG-Bürogebäudes in Innsbruck

In Innsbruck ist der Neubau des ASFINAG-Bürogebäudes samt Tiefgarage als ein einfacher Körper konzipiert, der in seiner Gestalt auf die Umgebung reagiert. Das Gebäude besteht aus einem Untergeschoß,…
  • Autor(en)
    peterlorenzateliers_ innsbruck wien
  • Produktgruppe
    Fachzeitschrift Zement+Beton
  • Bildrechte
    ©
    Günther Wett
Neubau Wohnhaus L15 in Kempten

Das westlich des Stadtzentrums von Kempten liegende Baugrundstück ist geprägt von zwei grundlegend unterschiedlichen Baustrukturen. Hangabwärts östlich erzeugt eine flächige Terrassensiedlung eine…
  • Autor(en)
    Stephan Walter, Architekt und Stadtplaner BDA, F64 Architekten BDA
  • Produktgruppe
    Fachzeitschrift Zement+Beton
  • Bildrechte
    ©
    Rainer Retzlaff
Neues Zentraldepot für Österreichs Kunstschätze

Das Kunsthistorische Museum (KHM) in Wien zählt zu den größten und bedeutendsten Museen der Welt. Die umfangreichen Sammlungen des KHM waren auf neun verschiedene Standorte verteilt. Im September…
  • Autor(en)
    Cathérine Stuzka
  • Produktgruppe
    Fachzeitschrift Zement+Beton
  • Bildrechte
    ©
    Stefan Fleck und Thomas Ritter, KHM
Neulandschule Grinzing: Gute Noten für das Erweiterungsgebäude

  © Stefan Olah Die Neulandschule in Grinzing, 1931 nach Plänen von Clemens Holzmeister errichtet, ist 2014 durch einen Zubau - einen neuen luziden Baukörper mit Sporthalle, Festsaal und…
  • Autor(en)
    Eidenböck Architekten ZT
  • Produktgruppe
    Tagungsbände
  • Bildrechte
    ©
    Stefan Olah
New Headquarters of SLSP

Am 6. Oktober 2006 wurden die Porr (Slovensko) a.s. im Rahmen eines Generalunternehmervertrags beauftragt, die neue Firmenzentrale der Slovenska Sporitelna a.s. (Erste Group-Slowakei) in Bratislava…
  • Autor(en)
    Christian Salesny
  • Produktgruppe
    Fachzeitschrift Zement+Beton
Ölmühle Fandler

  © epps, Gerhard Wasserbauer, KAPO | Bernhard Bergmann, Mario Palli Aufgabenstellung war der Um- und Neubau eines Gebäudes für ein traditionsreiches Unternehmen zur Herstellung von Naturölen. Der…
  • Autor(en)
    epps Ploder Simon ZT GmbH
  • Produktgruppe
    Tagungsbände
  • Bildrechte
    ©
    epps, Gerhard Wasserbauer, KAPO | Bernhard Bergmann, Mario Palli
Perfektes Klima durch Beton

Eine Winzerfamilie in Höbenbach, Bezirk Krems, entschied sich für einen Neubau ganz aus Beton – Architekt Lukas Göbl entwarf ein Wirtschaftsgebäude mit einer Vielzahl an Raffinessen und einem…
  • Autor(en)
    Gisela Gary
  • Produktgruppe
    Fachzeitschrift Zement+Beton
  • Bildrechte
    ©
    Bruno Klomfar, Gisela Gary
Praxisnahe Ergebnisse aus Studien zur Bauteilaktivierung

Die Beheizung von Wohngebäuden mittels thermischer Aktivierung der Betondecken allein ist dann möglich, wenn die thermische Qualität der Gebäudehülle zumindest Niedrigenergiehausniveau erreicht.
  • Autor(en)
    Ao. Univ. Prof. i. R. DI Dr. Klaus Kre, Arbeitsgruppe Nachhaltiges Bauen des Instituts für Architektur und Entwerfen der Technischen Universität Wien
  • Produktgruppe
    Tagungsbände