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Thermische Bauteilaktivierung (TBA)

Der Baustoff Beton ist aufgrund seiner hohen Materialdichte ein hervorragender Wärmespeicher und im Gegensatz zu anderen Baustoffen auch ein sehr guter Wärmeleiter. Die Funktionsweise der sogenannten "Thermischen Bauteilaktivierung" (TBA) ist genial und einfach zugleich: Bei der Errichtung eines Gebäudes werden in großflächige Bauteile – ideal eignen sich Geschoßdecken – Rohrregister einbetoniert, durch diese je nach Bedarf warmes oder kühles Wasser geleitet wird. Die aktivierten Betonbauteile werden zu Flächenkollektoren, die abgegebene Strahlungswärme wird aufgrund der niedrigen Oberflächentemperaturen als sehr wohltuend empfunden. Die Kombination einer guten Gebäudehülle und der Thermischen Bauteilaktivierung sorgt für ein optimales Wohlfühlklima im Haus das ganze Jahr hindurch – ohne Zugluft, ohne Temperaturschwankungen.

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Unternehmenszentrale in Karlsruhe

Radikal pur und in den Materialien durchgängig - das waren die Vorgaben für die Niederlassung eines Medien- und Marktforschungsunternehmens in Karlsruhe. Stadtnah und in dennoch ruhiger Lage im…
  • Autor(en)
    Baunetz Wissen Beton
  • Produktgruppe
    Fachzeitschrift Zement+Beton
Unternehmenszentrale Salewa

Der Sportartikelhersteller Salewa errichtete südlich von Bozen eine neue Firmenzentrale. Mit über 350.000 m³ Gesamtbauvolumen gehört das Projekt zu den größten Bauvorhaben Südtirols und beheimatet…
  • Autor(en)
    Kauer, U.; Felderer, G.
  • Produktgruppe
    Tagungsbände
Verwaltungsgebäude Bergbahn AG Kitzbühel

Bei der Umsetzung des Bauprojektes Verwaltung Bergbahn AG Kitzbühel war die Grundidee, eine moderne Arbeitswelt in einen traditionellen Betrieb zu integrieren. Mit dem Neubau des Zentralgebäudes am…
  • Autor(en)
    Architekturbüro STÖGER+ZELGER
  • Produktgruppe
    Tagungsbände
Verwaltungskonzentration für Kärnten

Kärnten zeigt vor, wie es geht: Mitten im Herzen der Landeshauptstadt Klagenfurt entstanden unter dem Motto "Kärnten gut verwalten" die zwei modernsten Verwaltungszentren Österreichs. Mehr als 39…
  • Autor(en)
    Johann Scheiber, Johann Polzer
  • Produktgruppe
    Fachzeitschrift Zement+Beton
Villa in Rot

60 % Cabernet Sauvignon, 15 % Merlot, 20 % Cabernet Franc, 5 % Petit Verdot sind die Ingredienzen des Lieblingsweins der Bauherren. Es ist aber auch die dominierende Farbe des Hauses. Das Haus -…
  • Autor(en)
    Ernst Giselbrecht
  • Produktgruppe
    Fachzeitschrift Zement+Beton
Vom Althaus zum Nullenergiehaus mit dem Wärmespeicher Beton

Am Anfang stand ein Einfamilienhaus aus den 50er Jahren, etwas abgewohnt, aber in wunderschöner Lage.
  • Autor(en)
    Ing. Ingeborg Straßl
  • Produktgruppe
    Tagungsbände
ways to school

Der Projekttitel "ways to school" beinhaltet bereits die Grundidee dieses Konzeptes: Der Weg durch die Schule wird mit vielen architektonischen Highlights untermauert. Auf unterschiedlichen…
  • Autor(en)
    Catherine Lindmayer; Eva Huber-Groiss; Michael Eder;
  • Produktgruppe
    Fachzeitschrift Zement+Beton
WEINBLICK

Der Zubau soll eine Erweiterung und gleichzeitig Konzentration der örtlichen Ausbildungsstätten der Höheren Technischen Bundeslehranstalt für Wein- und Obstbau in Klosterneuburg sein. Gestaltet als…
  • Autor(en)
    Alexander Macho, Alexander Grass, Maximilian Macho
  • Produktgruppe
    Fachzeitschrift Zement+Beton
Weinsphäre Klosterneuburg

Beim Projekt "Weinsphäre Klosterneuburg" handelt es sich um eine Bauaufgabe, die bestrebt ist, auch für die Öffentlichkeit einen Mehrwert zu schaffen. Der Entwurf forciert die Etablierung…
  • Autor(en)
    David Pichler, Patrick Gerber, Nino Petuelli
  • Produktgruppe
    Fachzeitschrift Zement+Beton
WeinWege

Die charakterisierende Konzeptidee des Projektes nach außen hin ist die Überführung der Grundrissform in die Fassadengestaltung. Im Inneren des Gebäudes steht im Zentrum eine…
  • Autor(en)
    Lisa-Marie Pölzl, Julia Sabutsch, Claudia Hösele
  • Produktgruppe
    Fachzeitschrift Zement+Beton